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Gesetzliche Krankenversicherung

Die meisten Deutschen sind Mitglieder von gesetzlichen Krankenversicherungen, die ihre Leistungen im Umlageverfahren
finanzieren.  Deren Beitragssätze errechnen sich aus einem Prozentsatz des Bruttoeinkommens der Mitglieder
(z.B. 14,9 %). Seit dem 01.01.2010 kann von den Kassen außerdem ein Zusatzbeitrag erhoben werden.

 

 Zusatzkrankenversicherung

 Um die verschiedenen Leistungseinschränkungen auszugleichen, die sich in den vergangenen Jahren durch Gesundheitsreformen ergeben haben, bieten gesetzliche Krankenversicherungen oft Zusatzkrankenversicherungen an, die beispielsweise Zahnbehandlung oder besondere Medikamente abdecken.

 Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherungen gestatten viele Freiräume: Hier kann der Umfang des Versicherungsschutzes von jedem Mitglied modular zusammengestellt und damit die Höhe der zu zahlenden Prämie beeinflusst werden. Dank des Anwartschaftsdeckungsverfahrens wird die Prämie außerdem anhand des individuellen Risikos errechnet – so zahlt jeder nur das, was seinen Bedürfnissen angemessen ist.

 

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